Anfrage:

Beleuchtung Rund um den Wertstoffhof

Der Ortsbeirat hatte vor einigen Jahren parteiübergreifend eine bessere Beleuchtung rund um den Wertstoffhof am Ostergraben gefordert. Diese wurde damals aufgrund er anstehenden Mainzelbahn-Bauarbeiten abgelehnt. Aus der Bevölkerung werden nun nach Fertigstellung der Mainzelbahn immer wieder Anfragen nach zusätzlicher Beleuchtung gestellt.

 

Wir fragen die Verwaltung:

Wie ist der derzeitige Sachstand?

Ist vorgesehen die Strecke rund um den Wertstoffhof besser auszuleuchten und wann ist damit zu rechnen? 

 

 

Für die CDU-Fraktion:

Manfred Lippold

Fraktionssprecher

 

Mainz. den 12.09.2017

Antrag:

E-Ladestation für Bretzenheim

In der letzten Zeit werden auf unterschiedlichen politischen Ebenen verstärkt Maßnahmen unternommen, um die Attraktivität für den Kauf von E-Autos zu erhöhen. Prämien und weitere Vergünstigungen, wie kostenlose Parkmöglichkeiten in der Innenstadt, sollen dazu beitragen den Anteil auch in Mainz erhöhen.

Immer noch unzureichend sind die Auflademöglichkeiten für diese Fahrzeuge. Deshalb muss die Infrastruktur dafür deutlich verbessert werden.

Wir bitten deshalb die Verwaltung, bei der Planung weiterer Ladestationen auch den Stadtteil Bretzenheim zu berücksichtigen.

Mögliche Standorte könnten im Ortskern oder im südlichen Teil von Bretzenheim liegen.

  

Begründung: erfolgt mündlich

 

Für die CDU-Fraktion:

Uwe Trier

Mainz, den 12.09.2017

Antrag:

Buslinie 57 - Gemeinsamer Antrag der Fraktionen (CDU, ÖDP, FDP, SPD)

 

Der Ortsbeirat bittet die Verwaltung, die Taktung der Buslinie 57 auf dreimal pro Stunde tagsüber einheitlich zu regulieren und die Abfahrtszeiten einheitlicher zu ge­stalten, so dass auch ältere Bürger sich das merken können.

Ebenso sollte die Taktung am Wochenende wieder so angepasst werden, dass es möglich ist, den Hauptbahnhof für Wochenendfahrten mit Bus und Bahn zwischen 8 und 9 Uhr zu erreichen.

Auch sollten an Schultagen E-Busse der Linie 57 das Schloss-Gymnasium, das Frauenlob-Gymnasium, das Rabanus-Maurus-Gymnasium und die Anne-Frank-Real­schule umsteigefrei von Bretzenheim aus anbinden, und zwar so, dass sie vor Be­ginn der ersten Schulstunde in der Nähe dieser Schulen ankommen (z.B. an den Haltestellen Bauhofstraße und/oder Hindenburgplatz).

Hierzu sollen morgens ein oder zwei Busse, die sonst nur bis zum Hauptbahnhof fahren würden, entsprechend weiterfahren.

Begründung:

Nach dem Sommerhalbjahr hat sich herauskristallisiert, dass bestimmte Wohnbe­zirke in Bretzenheim doch deutliche Nachteile durch die Reduzierung der Taktung der Buslinie 57 erfahren haben.

Um eine flächendeckende ÖPNV Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, sollte die Taktung des Busses sowohl tagsüber als auch am Wochenende verbessert werden.

Gerade für Menschen mit Einschränkungen des Bewegungsapparates oder mit Kin­derwagen sind die Haltestellen der Straßenbahnlinien nur schwer zu erreichen. Ge­rade Wohnbereiche in der Backhaushohl oder Draiserstraße/ Anzengasse incl. ihrer Nebenstraßen sind durch die Ausdünnung der Taktung der Linie 57 in ihrer Mobilität eingeschränkt.

Am Wochenende lässt die weiter ausgedünnte Taktung nicht zu, dass frühe Fernzü­ge oder -busse (z.B. für Wochenendausflüge) mit dem Bus erreicht werden können.

Für einen großen Stadtteil wie Bretzenheim, der von der neuen Straßenbahntrasse nur tangiert wird, reicht ein Verweis auf die Straßenbahnen nicht aus.

 

Gez. Manfred Lippold (CDU)

Gez. Dr. Peter Schenk (ÖDP)

Gez. Uwe Marschalek (FDP)

Gez. Michael Wiegert (SPD)

Mainz, 12.09.2017

Anfrage:

Starkregen – Überschwemmung in stark verdichteten Wohngebieten

 

Immer häufiger gibt es Rückmeldungen von Anwohnern/innen aus den Bretzenheimer Wohngebieten rund um die St.-Georg-Straße und aus dem unteren Bereich der Albanusstr./ Alfred-Mumbächer-Str., dass es bei Regen zu Überschwemmungen in den Untergeschossen der Wohngebäude kommt.

Wir fragen die Verwaltung: 

  1. Ist der Verwaltung der Sachverhalt bekannt? Wenn ja, wie erklärt die Verwaltung dies?
  2. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, damit Überschwemmungen vermieden werden?
  3. Wann ist mit einer Umsetzung der Maßnahmen zu rechnen?
  4. Welchen Zusammenhang sieht die Verwaltung im Kontext mit der zunehmenden Verdichtung von Wohnraum in diesen Gebieten?

  

  1. März 2017

gez. Manfred Lippold

CDU-Fraktionssprecher